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Über uns

 

Die Mondseer Prangerschützen sind ein Festschützenverein, dessen Ursprung bis 1684 im Landesarchiv in Linz zurück verfolgbar ist. Der damalige Schützenverein zählte 30 Mitglieder, deren Aufgabe es war, den Prangtag (Fronleichnamstag) lautstark mit ihren Böllern und Musketen zu verkünden.
Auch das Christkindl- und Neujahranschießen stammt aus dieser Zeit.
Eine Pulverrechnung für den Empfang des Pfarrers aus dem Jahre 1896  ist der letzte Hinweis auf diesen Verein.
Um diesen Brauch zu erhalten und weiterzutragen wurde im Jahre 1981 der Prangerschützenverein (Die Mondseer Pragerschützen) mit 24 Mitgliedern gegründet. Inzwischen zählt der Verein 71 Mitglieder, 56 davon sind aktive Mitglieder. 
Unsere Tracht wurde in Zusammenarbeit mit dem Oberösterreichischen Heimatwerk aus altherkömmlichen bodenständigen Trachten entworfen. Sie besteht aus: Schwarzen Haferlschuhen, grauen Stutzen, Lederkniebundhose, weißes Hemd, grünes Leibl, violetter Janker und schwarzer Hut.
Silvesterbrauchtum: Die Salve über den Mondsee am 31.12.
um Punkt 12:00 Uhr Mittag und das Neujahrswünschen bei der Bevölkerung.
Der Prangerstutzen ist ein Vorderlader, der mit Schwarzpulver geladen und mit einer Zündkapsel abgeschossen wird.
Eine im Salzkammergut einmalige Gruppe gehört auch zum Verein.
Es ist dies eine berittene Schnalzergruppe, die für ihre Auftritte bei Festen stets großen Beifall erhält. Das Schnalzen gehört zu den Lärmbräuchen, die im Alpenland zu finden sind.

 

 

 
 
     
       
         
     
   
       
         
     
   
 
   

 



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